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Artikel07. September 20266 Min. Lesezeit

Geeignete Bewerber finden: Der Westbalkan als Lösung

Laut IAB-Studie sind 3 von 4 Bewerbungen ungeeignet. Erfahren Sie, wie Arbeitgeber mit Fachkräften vom Westbalkan geeignete Bewerber finden.

Geeignete Bewerber finden: Der Westbalkan als Lösung

Wer heute eine Stelle in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ausschreibt, kennt das Problem: Der Posteingang füllt sich mit Bewerbungen, doch nur wenige davon passen tatsächlich zum Anforderungsprofil. Eine aktuelle IAB-Stellenerhebung bestätigt, was viele Personalverantwortliche längst spüren – rund drei von vier Bewerbungen werden aus betrieblicher Sicht als ungeeignet eingestuft. Für Unternehmen, die dringend qualifizierte Mitarbeiter brauchen, ist das eine ernüchternde Zahl. Wer geeignete Bewerber finden möchte, muss daher neue Wege gehen. Immer mehr Arbeitgeber setzen dabei auf Fachkräfte vom Westbalkan – eine Region mit hoher fachlicher Qualifikation, starker Arbeitsmotivation und einem klaren rechtlichen Rahmen durch die Westbalkanregelung. CandidateForce unterstützt Unternehmen genau bei dieser Herausforderung, indem es geprüfte Kandidatenprofile bereitstellt und den gesamten Prozess der internationalen Rekrutierung vereinfacht. Auf der Hub-Seite für Fachkräfte aus dem Westbalkan finden Sie einen ersten Überblick über die Möglichkeiten.

Die IAB-Stellenerhebung: Was die Zahlen wirklich bedeuten

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erhebt regelmäßig Daten zur Passgenauigkeit von Bewerbungen aus Sicht der Unternehmen. Das Ergebnis der jüngsten Erhebung ist eindeutig: Nur etwa ein Viertel der eingehenden Bewerbungen wird von den Betrieben als geeignet bewertet. Die übrigen scheitern an fehlenden fachlichen Qualifikationen, mangelnder Berufserfahrung, unzureichenden Sprachkenntnissen oder unrealistischen Gehaltsvorstellungen.

Besonders betroffen sind Branchen mit ausgeprägtem Fachkräftemangel: Bauwesen, Metall- und Elektroindustrie, CNC-Fertigung, Pflege und Handwerk. Hier trifft ein hoher Personalbedarf auf einen strukturell zu kleinen Bewerberpool an geeigneten inländischen Kandidaten. Die Konsequenz: Stellen bleiben monatelang unbesetzt, Aufträge können nicht angenommen werden, und bestehende Teams werden zusätzlich belastet.

Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass klassische Rekrutierungsstrategien allein nicht mehr ausreichen. Wer weiterhin ausschließlich auf den nationalen Arbeitsmarkt setzt, riskiert, dass die Trefferquote bei Bewerbungen weiter sinkt. Ein Blick über die Landesgrenzen hinaus – etwa auf qualifizierte Arbeitskräfte vom Westbalkan – wird damit für immer mehr Arbeitgeber zur wirtschaftlichen Notwendigkeit statt zur Option.

Warum klassische Rekrutierungswege an ihre Grenzen stoßen

Viele Unternehmen verlassen sich weiterhin auf klassische Jobbörsen und passive Stellenanzeigen. Doch diese Kanäle erreichen zunehmend die falsche Zielgruppe oder gar keine ausreichende Anzahl an Bewerbern. Die demografische Entwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz verschärft das Problem zusätzlich: Mehr Menschen gehen in Rente, als junge Fachkräfte nachrücken.

Hinzu kommt, dass viele Betriebe nach wie vor keine strukturierte Sourcing-Strategie verfolgen. Ein guter Ausgangspunkt zur Analyse der eigenen Prozesse ist ein Blick auf die wichtigsten Candidate-Sourcing-KPIs, um zu erkennen, an welcher Stelle im Recruiting-Prozess die meisten geeigneten Kandidaten verloren gehen. Häufig zeigt sich, dass nicht die Anzahl der Bewerbungen das Problem ist, sondern deren Qualität.

Eine mögliche Lösung liegt im Aufbau eines internationalen Talent Pools, der gezielt Fachkräfte aus Regionen mit hohem Qualifikationsniveau und begrenzten Beschäftigungsmöglichkeiten einbezieht. Wie genau ein solcher Talent Pool aufgebaut wird, beschreibt der Leitfaden zum Aufbau eines Talent Pools. Der Westbalkan – mit Ländern wie Bosnien und Herzegowina, Serbien, Nordmazedonien, Albanien, Kosovo und Montenegro – bietet hier ein enormes, bislang oft ungenutztes Potenzial an gut ausgebildeten Fachkräften in genau den Berufsfeldern, in denen deutsche, österreichische und schweizerische Unternehmen am dringendsten Verstärkung suchen.

Wie CandidateForce Ihnen helfen kann

CandidateForce wurde gezielt entwickelt, um Arbeitgebern in der DACH-Region dabei zu helfen, geeignete Bewerber zu finden – und zwar dort, wo das Angebot an qualifizierten Fachkräften noch nicht ausgeschöpft ist: auf dem Westbalkan. Die Plattform bietet Zugang zu einer geprüften Kandidatendatenbank mit Fachkräften aus verschiedensten Berufsgruppen, von Handwerk über Bau bis hin zu technischen Berufen.

Das Prinzip ist bewusst einfach gehalten: Unternehmen können Kandidatenprofile kostenlos durchsuchen und erst dann zahlen, wenn sie tatsächlich Kontakt zu einem passenden Kandidaten aufnehmen möchten. Anders als bei vielen klassischen Jobbörsen ist die Stellenanzeige auf CandidateForce zudem zeitlich unbegrenzt aktiv, bis der Arbeitgeber sie selbst deaktiviert – ein deutlicher Vorteil gegenüber Anbietern, die Anzeigen standardmäßig nach 30 Tagen ablaufen lassen.

Zusätzlich bringt CandidateForce fundierte Expertise im Bereich der Westbalkanregelung und des gesamten Prozesses der Arbeitserlaubnis mit. Das entlastet Personalabteilungen erheblich, da rechtliche Fragen rund um Visum, Anerkennung von Qualifikationen und Einreiseprozess von Anfang an mitgedacht werden. Wer sich speziell für bestimmte Berufsgruppen interessiert, findet passende Übersichten etwa zu Elektrikern aus dem Westbalkan oder CNC-Fachkräften aus dem Westbalkan. Auf der zentralen Übersichtsseite für Fachkräfte aus dem Westbalkan erhalten Sie einen vollständigen Einblick in alle verfügbaren Berufsfelder.

Westbalkan-Fachkräfte: Qualifikation, Motivation und rechtlicher Rahmen

Ein häufiges Missverständnis unter Arbeitgebern ist die Annahme, internationale Rekrutierung sei kompliziert und langsam. Tatsächlich hat die Westbalkanregelung den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt für Fachkräfte aus Bosnien und Herzegowina, Serbien, Nordmazedonien, Albanien, Kosovo und Montenegro deutlich vereinfacht. Auch für Österreich und die Schweiz existieren vergleichbare, wenn auch nicht identische, Regelungen für die Beschäftigung von Drittstaatsangehörigen.

Fachkräfte aus dieser Region bringen oft mehrjährige Berufserfahrung, eine hohe Lernbereitschaft und ausgeprägte Motivation mit, im Ausland zu arbeiten. In vielen Fällen verfügen sie bereits über solide Deutschkenntnisse oder sind bereit, diese im Rahmen des Einstellungsprozesses zu vertiefen. Besonders im Bauwesen, in der Elektrotechnik, in der Metallverarbeitung und in der Pflege gibt es ein großes Reservoir an gut ausgebildeten Kandidaten, die auf dem heimischen Arbeitsmarkt oft nur begrenzte Perspektiven haben.

Für Unternehmen, die konkrete Berufsgruppen suchen, lohnt sich ein Blick auf spezialisierte Übersichten, etwa zu Bauarbeitern aus dem Westbalkan oder Fachkräften aus Bosnien. Wer den gesamten Prozess von der Ausschreibung bis zur Einstellung strukturiert angehen möchte, findet zudem im kompletten Leitfaden zur Einstellung von Fachkräften aus dem Westbalkan eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung. So lässt sich die Trefferquote geeigneter Bewerbungen deutlich erhöhen, ohne dass zusätzliche Ressourcen im HR-Team gebunden werden müssen.

Häufig gestellte Fragen

Warum sind so viele Bewerbungen aus Sicht der Unternehmen ungeeignet?

Häufige Gründe sind fehlende fachliche Qualifikationen, mangelnde Berufserfahrung, unzureichende Sprachkenntnisse oder Gehaltsvorstellungen, die nicht zum Budget der Stelle passen. Die IAB-Stellenerhebung zeigt, dass dies branchenübergreifend ein zunehmendes Problem darstellt.

Ist die Rekrutierung von Fachkräften vom Westbalkan rechtlich kompliziert?

Nein. Die Westbalkanregelung vereinfacht den Zugang für Fachkräfte aus Ländern wie Bosnien, Serbien, Nordmazedonien, Albanien, Kosovo und Montenegro erheblich. CandidateForce begleitet Arbeitgeber zusätzlich durch den gesamten Prozess der Arbeitserlaubnis.

Wie lange dauert es, bis eine Fachkraft vom Westbalkan einsatzbereit ist?

Die Dauer hängt vom individuellen Visumsverfahren und der Verfügbarkeit des Kandidaten ab, liegt in der Praxis aber häufig deutlich unter der Zeit, die eine erfolglose Suche auf dem heimischen Arbeitsmarkt in Anspruch nimmt.

Was kostet die Nutzung von CandidateForce für Arbeitgeber?

Das Durchsuchen der Kandidatendatenbank ist kostenlos. Kosten entstehen erst, wenn der Arbeitgeber den Kontakt zu einem konkreten Kandidaten freischaltet.

Für welche Berufsgruppen eignet sich die Rekrutierung vom Westbalkan besonders?

Besonders gefragt sind Fachkräfte im Bauwesen, in der Elektrotechnik, in der CNC-Fertigung sowie im Handwerk generell, da hier der Fachkräftemangel in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktuell am stärksten ausgeprägt ist.

Fazit: Geeignete Bewerber finden beginnt mit dem richtigen Kanal

Die Zahlen der IAB-Stellenerhebung sind ein deutliches Signal: Wer sich weiterhin ausschließlich auf klassische Bewerbungskanäle im Inland verlässt, wird die Trefferquote an geeigneten Bewerbern kaum verbessern können. Fachkräfte vom Westbalkan bieten deutschen, österreichischen und schweizerischen Arbeitgebern eine konkrete, rechtlich abgesicherte und praxiserprobte Alternative. CandidateForce macht diesen Weg einfach zugänglich: mit einer geprüften Kandidatendatenbank, transparenten Kosten erst bei Kontaktaufnahme und einer Stellenanzeige ohne zeitliche Begrenzung. Registrieren Sie sich jetzt kostenlos unter app.candidateforce.com und verschaffen Sie sich noch heute einen Überblick über qualifizierte Kandidatenprofile vom Westbalkan – der erste Schritt zu einer spürbar höheren Trefferquote bei Ihren nächsten Einstellungen.