Lebenslaufdatenbank

Lebenslaufdatenbank: Profile aus dem Westbalkan suchen und direkt kontaktieren

Eine Lebenslaufdatenbank ist ein durchsuchbarer Bestand an Kandidatenprofilen: Sie filtern nach Beruf, Erfahrung und Sprachniveau und sprechen passende Personen direkt an, statt eine Anzeige zu schalten und zu warten. Der Unterschied bei CandidateForce liegt darin, wer in der Datenbank steht – Fach- und Arbeitskräfte aus dem Westbalkan, die aktiv eine Stelle in Deutschland suchen.

Lebenslaufdatenbank: Profile aus dem Westbalkan suchen und direkt kontaktieren
Plattform

Was Sie auf der Plattform tun können

Kandidatenprofile durchsuchen

Stellen veröffentlichen und Bewerbungen sammeln

Hiring-Pipeline verwalten

Kandidaten direkt anschreiben

Kandidaten in ihrer Sprache anschreiben (automatisch übersetzt)

Interviews planen und führen

Status von Erstkontakt bis Arbeitsbeginn verfolgen

Berufe

Wonach Sie in der Datenbank filtern

BerufBerufserfahrungQualifikationen und ZertifikateSprachniveauVerfügbarkeitUmzugsbereitschaftLand
Im Detail

Wer in deutschen Lebenslaufdatenbanken fehlt

Die großen Lebenslaufdatenbanken sind voll mit Menschen, die bereits in Deutschland arbeiten – und genau um die konkurriert jeder andere Arbeitgeber auch. Wer Schweißer, Kfz-Mechatroniker oder Berufskraftfahrer sucht, merkt schnell, dass die Suche selten an der Software scheitert, sondern am Bestand: Die passenden Profile sind entweder nicht da oder längst umworben.

CandidateForce setzt an der anderen Seite an. In der Datenbank stehen Fach- und Arbeitskräfte aus Bosnien & Herzegowina, Serbien, Nordmazedonien, Montenegro, Kosovo und Albanien, die sich selbst registriert haben, weil sie eine Stelle in Deutschland suchen. Für diese Gruppe öffnet die Westbalkanregelung den deutschen Arbeitsmarkt, ohne dass der Abschluss formal anerkannt sein muss – der Engpass ist damit nicht mehr die Arbeitserlaubnis, sondern die Frage, wer die Leute zuerst findet.

Qualifikationen

Was die Datenbank bietet

01

Wer in der Datenbank steht

Registrierte Kandidaten aus den sechs Westbalkan-Staaten: Handwerk und Metall, Kfz, Bau und Installation, Produktion und CNC, Berufskraftfahrer, Pflege und Gastronomie. Jedes Profil gehört einer Person, die aktiv eine Stelle im Ausland sucht.

02

Was ein Profil zeigt

Beruf und Berufserfahrung, Qualifikationen und Zertifikate, Sprachniveau, frühestmögliche Verfügbarkeit, Umzugsbereitschaft und Herkunftsland. Die Kontaktdaten werden sichtbar, sobald Sie den Kandidaten freischalten.

03

Was der Zugriff kostet

Die Suche in der Datenbank ist kostenlos und unbegrenzt, ebenso Stellenanzeigen und Einladungen. Bezahlt wird pro Kandidat: Ein Credit schaltet Kontaktdaten, Chat und Interviewtermine frei – ab 16 € pro Kandidat, ohne Abo und ohne Honorar pro Einstellung.

Registriert auf regionalen Portalen

Arbeitskräfte erstellen ihre Profile auf angebundenen Westbalkan-Jobportalen und werden nicht von anderswo zusammengetragen.

Nur vollständige Profile

Kandidaten erscheinen erst, wenn ihr Profil die erforderliche Vollständigkeit erreicht.

Erfahrung und Qualifikationen

Berufserfahrung, Sprachniveau, Führerscheine und Zertifikate sind im Profil sichtbar.

Ablauf

So läuft die Einstellung aus dem Westbalkan ab

  1. 1

    Suchen oder Stelle veröffentlichen

    Durchsuchen Sie Kandidatenprofile nach Beruf, Erfahrung und Sprachniveau – oder veröffentlichen Sie eine Stellenanzeige und sammeln Sie Bewerbungen.

  2. 2

    Kontakt und Interview

    Schreiben Sie Kandidaten direkt an. Die Chat-Übersetzung überbrückt Sprachbarrieren, Interviews planen Sie aus der Plattform heraus.

  3. 3

    Arbeitserlaubnis und Visum

    Nach der Zusage unterstützen Sie mit Arbeitsvertrag und ggf. Vorabzustimmung der Bundesagentur für Arbeit; der Kandidat beantragt das Visum.

  4. 4

    Einreise und Arbeitsbeginn

    Nach der Visumerteilung reist der Kandidat ein. Planen Sie realistisch 3–6 Monate vom Erstkontakt bis zum ersten Arbeitstag.

Arbeitserlaubnis

Westbalkanregelung: der einfachste Weg zur Arbeitserlaubnis

Die Westbalkanregelung (§ 26 Abs. 2 BeschV) öffnet Staatsangehörigen von Bosnien & Herzegowina, Serbien, Nordmazedonien, Montenegro, Kosovo und Albanien den deutschen Arbeitsmarkt für jede Beschäftigung – ohne formale Anerkennung der Qualifikation. Voraussetzung sind ein konkretes Arbeitsplatzangebot und die Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit; aktuell stehen dafür 50.000 Zustimmungen pro Jahr zur Verfügung.

Als Arbeitgeber stellen Sie das Jobangebot und den Arbeitsvertrag; der Kandidat beantragt das Visum bei der zuständigen deutschen Auslandsvertretung. Für Berufe mit anerkannter Qualifikation kommen alternativ Fachkräftevisum oder Blaue Karte in Frage. Den Visumprozess können Sie selbst begleiten – oder an unseren Partner Balkan Recruiters übergeben.

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FAQ

Häufige Fragen

Ein durchsuchbarer Bestand an Kandidatenprofilen. Statt eine Stellenanzeige zu schalten und auf Bewerbungen zu warten, filtern Sie den Bestand nach Beruf, Erfahrung, Sprachniveau und Verfügbarkeit und sprechen passende Personen direkt an. Recruiting-Datenbank, Bewerberdatenbank und CV-Datenbank meinen dasselbe.

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